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 Tuesday, July 27, 2010
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Das nächste Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am Dienstag, den 03.08.10, ab 19:00 Uhr im Zucker (ARTMax) statt. Daniel Fisher hält einen Vortrag über ASP.NET MVC.
 
Better "Results" with ASP.NET MVC
Mit ASP.NET MVC ist ein völlig neues Konzept am Markt, mit dem Ergebnisse nicht nur im HTML-Format an den Browser ausgeliefert werden können. In dieser Session wird unter Anderem gezeigt, wie eine WebAnwendung Informationen für JavaScript nutzbar macht, Termine und Kontaktdaten für Outlook und Co. bereitstellt. Ein Muss für jede WebAnwendung die die interagiert oder selbst als Mash-up fungiert.

 

Weitere Infos: http://www.dotnet-braunschweig.de

posted on 7/27/2010 7:25:27 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Monday, June 21, 2010

dotnet-braunschweig
 

Das nächste Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 24.06.10, ab 19:00 Uhr  im Restaurant Zucker (ARTMax) statt. Zu Gast ist Constantin Klein mit einem Vortrag über die WCF RIA Services

 
WCF RIA Services
Mit den Windows Communication Foundation (WCF) RIA Services verspricht Microsoft die Entwicklung von traditionellen n-tier Applikationen zu vereinfachen und die ASP.NET und die Silverlight Plattform zusammen zu bringen. Diese Session gibt einen Überblick darüber, was es damit auf sich hat und wie man mit den WCF RIA Services schnell und effizient Lösungen entwickeln kann.

 

Constantin arbeitet als Anwendungsarchitekt und Entwickler bei der Freudenberg Forschungsdienste KG. Dort beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem Design und der Entwicklung von Web-Informationssystemen und Datenbanken. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik gilt sein besonderes Interesse darüber hinaus allen aktuellen Themen im Microsoft .NET Umfeld, insbesondere aber dem Thema Softwarearchitektur. Er ist MCSD, MCITP Database Developer und MCPD Web + Enterprise Application Developer. 2010 wurde er von Microsoft zum Most Valuable Professional (MVP) für SQL Server ernannt. Er engagiert sich zusätzlich im Vorstand des Just Community e.V. (http://www.justcommunity.de) und als Leiter der .NET User Group Frankfurt (http://www.dotnet-ug-frankfurt.de).

 

Weitere Infos: http://www.dotnet-braunschweig.de

posted on 6/21/2010 8:19:14 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Wednesday, June 16, 2010

Mit der Version 9.0 gab es eine große Änderung im Enterprise Content Management System AxCMS.net. Viele Elemente der Administrationsoberfläche für Redakteure wurden durch Silverlight-Controls ausgetauscht. Dadurch hat das AxCMS.net eine neue Evolutionsstufe erreicht und wurde wesentlich intuitiver und einfacher zu bedienen als je zuvor.

Ein besonderes Highlight (seit Version 9.1) das durch Verwendung der Silverlight-Technologie möglich wurde sind die neuen Bildformate und die integrierte Bildbearbeitung.

Das Ganze funktioniert so:

Im Template-Projekt werden einfach die gewünschten Bildformate (max/min Höhe/Breite, erlaubte Bildformate) definert.

Bilder müssen nun nur noch in einem Format in das System geladen werden und nicht mehr in verschiedenen Varianten.

Fügt ein Redakteur ein Bild in eine Webseite ein, so wird das Bild automatisch in das für den Platzhalter definiertem Bildformat angezeigt. Es muss aber nicht zwangsweise für jeden Platzhalter ein Bildformat definiert sein. Der Redakteur hat selber die Möglichkeit einfach das gewünschte Bildformat auszuwählen.

 

Hat man die verschiedenen Bildformate einmal definiert, können die Redakteure (ohne Hilfe von Designer oder einer Bildbearbeitungssoftware) die Bilder nach Ihren Wünschen anpassen.

Folgende Abbildung zeit ein Bild im Bildformat 300x225. Das Originalbild hat die Größe 1024x768.

 

axcms_bildbearbeitung_1

 

An diesem Bild habe ich folgende Änderung vorgenommen:

1) Verringerung der Höhe auf 137 Pixel

2) “Scale In”, um das Bild zu vergrößern

3) Verschieben des Bildes nach links

 

axcms_bildbearbeitung_2

 

Wie man sieht, hat man mit wenigen Handgriffen ein fast komplett anderes Bild erschaffen.

Eine riesige Arbeitserleichterung für Redakteure wie ich finde. So macht das Arbeiten Spaß!

posted on 6/16/2010 9:20:19 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Tuesday, June 01, 2010

Am 15.06.2010 veranstaltet die VSTO Taskforce den Office Community Day in München. Der Office Community Day  ist eine Community Konferenz, bei der es um die Office-Entwicklung mit VSTO geht. Das Themengebiet wird dieses Jahr erstmals um SharePoint erweitert, da die beiden Produkte mit der Version 2010 noch weiter zusammengewachsen sind.

Auf der (vorläufigen) Agenda stehen folgende Themen:

  • Neuerungen mit der VSTO 4
  • das OpenXML Dateiformat
  • Test Driven Development (TDD) mit dem SharePoint Server
  • der Outlook Social Connector
  • Sehenswertes in SharePoint 2010 für Entwickler
  • Outlook Entwicklung

Weitere Infos unter http://www.vsto-taskforce.de.

posted on 6/1/2010 9:10:41 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Thursday, April 29, 2010

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Das nächste Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 11.05.10, ab 19:00 Uhr  im Restaurant Zucker (ARTMax) statt. Dieses Mal kommt uns Ralf Westphal mit einem sicherlich interessanten und diskussionsträchtigem Vortrag besuchen.

Achtung! Für dieses Event bitte eine formlose Anmeldung per E-Mail an keller [@] dotnet-braunschweig [dot] de.

 
Event-Based Components - Die Zukunft der Komponentenorientierung
Softwarebausteine zusammenstecken wie Legobausteine - ist das möglich? Ja, das ist möglich und gar nicht schwer. Wer ein paar Konventionen folgt und sein Denken ein kleinwenig umstellt, kann das ohne großen Aufwand erreichen. Früher war methodenbasierter Aufruf von abhängiger Funktionalität; heute ist ereignisbasierte Kommunikation zwischen unabhängigen Funktionseinheiten. Der Gewinn solchen Umdenkens ist vielfältig: Nicht nur lässt sich Software dann wahrhaft zusammenstecken, sondern sie eröffnet ganz einfach Wege für den Einsatz von Standardbausteinen. Ereignisbasierte Komponenten (Event-Based Components, EBC) sind auch noch einfacher zu verstehen, weil sie sich selbst beschreiben. Darüber hinaus ebnet die lokale synchrone Ereignisorientierung den Weg zu asynchronen und sogar verteilten Architekturen.
Ralf Westphal führt in das ereignisorientierte Denken ein und zeigt, wie Sie mit EBC Architekturen viel einfacher beschreiben können als mit "traditionellen" Komponenten.

 

Ralf Westphal (www.ralfw.de) ist freiberuflicher Berater, Projektbegleiter, Autor und Trainer für Themen rund um .NET Softwarearchitektur. Er ist Autor von mehr als 450 Publikationen und Microsoft Most Valued Professional.
Mit Stefan Lieser hat er die Initiative „Clean Code Developer“ für mehr Softwarequalität ins Leben gerufen (www.clean-code-developer.de).

 

Weitere Infos: http://www.dotnet-braunschweig.de

posted on 4/29/2010 12:00:32 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Wednesday, April 14, 2010
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Das nächste Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 20.04.10, ab 19:00 Uhr im Zucker (ARTMax) statt. Im Rahmen der Microsoft User Group Tour hält Peter Kirchner einen Vortrag zum Thema Windows 7 für Entwickler.
 
Windows 7 für Entwickler
Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt - und auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista , damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.
    
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie sich nahtlos ins Betriebssystem integrieren, indem Sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen anpassen. Wir demonstrieren u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen und auch die neuen Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch und System ermöglichen.
   
Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen.

Über Peter Kirchner
Peter Kirchner ist  Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sein Aufgabenbereich umfasst die Bereitstellung der lokalen technischen Informationsangebote für Softwarehersteller mit der Spezialisierung auf Technologieführung und -auswahl sowie im speziellen Anwendungskompatibilität im Windows-Client-Bereich. Vor seinem Einstieg bei Microsoft 2008 war Peter Kirchner im Bereich der SharePoint-Entwicklung und -Anpassung im Kundenprojektgeschäft tätig.

 

Weitere Infos: http://www.dotnet-braunschweig.de

posted on 4/14/2010 9:09:11 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Monday, March 08, 2010

Der folgende Blogeintrag stammt von Waldemar Cichon, einem Mitglied der .NET Developer Group Braunschweig. Waldemar hat bei einer unserer Verlosungen eine Lizenz vom Report Sharp-Shooter gewonnen und sich gewogen gefühlt einen Erfahrungsbericht darüber zu schreiben. Da Waldemar kein eigenes Blog hat, stelle ich seinen Artikel als Gastbeitrag in meinem Blog bereit:

 

Report Sharp-Shooter for Silverlight

von Perpetuum Software (www.perpetuumsoft.com).

Durch einen Zufall gewann ich eine Lizenz des Report Sharp-Shooters. Da meine bisherigen Erfahrungen mit Reportwerkzeugen sich auf Crystal Reports sowie aus ganz alten Tagen mit Quick Report in Delphi beschränken und ich mich nie so richtig mit ASP.NET in Verbindung mit Ajax anfreunden konnte freute ich mich. Bis zu dem Zeitpunkt habe ich schon meine ersten Erfahrungen mit Silverlight gemacht (Versionen 2. und 3.) und es gefiel mir sehr. Jedoch gehören zu den meisten kommerziellen Anwendungen Druckausgaben zwingend dazu, also kam die Report Sharp-Shooter-Lizenz wie gerufen.

Aber fangen wir mal bei Adam und Eva mal an.

Nachdem die Firma Adobe mit ihrem Flash-Plugin sehr große Erfolge als RIA-Plugin (Rich Internet Application) im Worldwide Web erzielen konnte begeben sich Microsoft mit dem eigenem Produkt Silverlight sowie SUN (oder muss man bereits Oracle schreiben?) mit Java FX auf Kriegspfad gegen Adobe. Derzeit ist die Erfolgsrate noch nicht umwerfend – gegenüber fast hundertprozentiger Anwesenheit von Flash setzt Java FX als auf Java aufsetzendes Plugin mit ca. 75% entgegen sowie Microsoft mit immerhin mittlerweile über 50%.

Silverlight ist ein kleinerer Bruder des WPF (Windows Presentation Foundation). WPF ist eine neue, auf XML basierende deskriptive Methode der GUI-Implementierung bietet. Silverlight wird als ein Plugin auf dem Client-Rechner installiert und unterstützt mittlerweile die wichtigsten Browser unter Windows und Mac-OS. Unter Linux wird von das von Microsoft unterstützte Moonlight als kompatible Alternative angeboten. Musste man noch unter der Version 1.x mit Javascript auf der Client-Seite begnügen, programmiert man seit 2.0 sowohl auf der Client- wie auf der  Serverseite in einer der beiden Haupt-DotNet-Sprachen. Somit steht einem .NET-Programmierer nichts mehr im Wege, seine Anwendungen komfortabel ins WWW zu portieren. Er muss sich nicht mehr mit HTML, Javascript und AJAX herum ärgern sondern kann die komplette Programmierung in der Sprache seiner Wahl (C# oder VB.NET) abwickeln.
Damit kann er dann sehr anspruchsvolle Internetanwendungen entwickeln, die einfacher zu programmieren und viel näher an Winforms liegen als unter ASP.Net. Diese erreichen sogar unter Einsatz von Ajax nicht den Bedienkomfort einer Silverlight-Anwendung.

Will man dem Benutzer jedoch basierend auf seinen Eingaben eine ansprechende und druckbare Ausgabe liefern, womöglich Statistiken visualisieren oder mathematische Zusammenhänge in Graphen darstellen, wird er von seinen derzeit erfolgreich eingesetzten Produkten meist im Stich gelassen. Darüber hinaus wirkte Crystal Reports, das mit Visual Studio ausgeliefert wurde, nie richtig integriert.
Eine Lösung für dieses Problem wird von der bisher noch nicht sonderlich in Erscheinung getretene Firma Perpetuum Software geboten. Sie ist vollständig in C# geschrieben und fügt sich harmonisch in die Programmumgebung ein.
Das Programmpaket gibt es in zwei Versionen – einer älteren, die für Programme unter ASP.NET  1.1 und 2.0 lauffähig sind, geschrieben wurde. Mich interessierte die neue Version, die Silverlight Version 3.0 voraussetzt. Zwar ist beim Download-Link noch die Version 2.0 von Silverlight aufgeführt, bei den Anforderungen in der Dokumentation ist aber von der aktuellen Version 3.0 die Rede.
Im Lieferumfang befinden sich außer dem Framework, das die Klassen zur Ausgabe und Formatierung von Reports und Charts beinhaltet sowie dem Report-Editor, der komfortabel aus dem Visual Studio aufgerufen wird zwei Import-Programme, die das Konvertieren von bestehenden Crystal Reports und Active Reports-Dateien in native Sharp-Report-Shooter-Dateien ermöglicht. Dadurch erspart man sich in vielerlei Fällen die erneute Editierung von bereits bestehenden Listen und Charts.

Durch die Integration des Editors in die Toolbox von Visual Studio kann man ihn schnell und ohne Aufruf von externen Programmen erreichen. Die Reports bauen direkt auf einem DataSet auf und  beinhalten die dort entnommene Tabellen und deren Felder. Somit können dort die gleichen Steuerungs- und Filtermechanismen wie auch bei der „gewöhnlichen“ Programmierung eingesetzt werden.
Die Möglichkeiten erschließen eine sehr große Bandbreite. Von üblichen Reports, die man für Angebote, Rechnungen und übliche Listen einsetzen kann, über automatische Gruppierungen sowie Master-Slave-Reports bis zu OLAP und Pivot-Tabellen sind einem alle Möglichkeiten der Datenausgabe und -konsolidierung geboten und dieses weitestgehend fast ohne Programmierung. Die Reports können durch Barcodes, Bilder, diverse 2- und 3-dimensionale Charttypen bis hin zu Instrumenten-Abbildern angereichert werden.
Natürlich möchte der Benutzer gerne auch die Ergebnisse auf Papier sehen oder sie per Mail versenden. Auch hier gibt sich das Paket keine Blöße: obwohl der Ausdruck seitens Microsoft erst ab der kommenden Version 4.0 möglich sein wird, kann der Sharp-Shooter ohne Probleme seine Bildschirmausgabe auch auf dem angeschlossenem Drucker zu Papier bringen. Benötigt man die Ausdrucke in elektronischer Form, ist der Export in alle heutzutage für den Zweck üblichen Formate möglich. Angefangen von PDF sowie deren Microsoft-Pendant XPS über HTML und RTF bis hin zur Excel sowie der rein textlichen Ausgabe in CSV oder ein Plain-Text-File.

Fazit: Die Programmierer von Pertuum-Software haben beim Report Sharp-Shooter ganze Arbeit geleistet und haben ein rundum solides Werkzeug für die Reportausgabe im Internet geschaffen.
Ob die Software auch im harten Alltag das Versprochene hält, konnte ich angesichts der Kürze des Tests nicht evaluieren. Daher erfolgt nach einiger Zeit ein weiterer Artikel, bei dem ich auf die Einzelheiten, Probleme und Lösungen eingehen werde.

posted on 3/8/2010 12:16:55 PM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]

 Wednesday, February 24, 2010
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Das nächste Treffen der .NET Developer Group Braunschweig findet am 02.03.10, ab 20:30 Uhr im Zucker (ARTMax) statt. Robert Meyer hält einen Vortrag zum Thema BizTalk Server 2009.


BizTalk Server 2009 – Ein Überblick für Entwickler

Sicher standen Sie schon einmal vor dem Problem, das Geschäftsprozesse welche über  unterschiedliche Anwendungen laufen und zu verschiedenen Zeitpunkten ausgeführt werden, untereinander kommunizieren müssen. Im schlimmsten Fall sind diese Anwendungen auch noch in verschiedenen Technologien umgesetzt worden. Genau dann könnte BizTalk Server 2009 von Microsoft ein guter Lösungsansatz sein. Ich möchte Ihnen an diesem Abend das Grundprinzip des BizTalk Servers 2009 und die wichtigsten Elemente für die Entwicklung einer BizTalk Anwendung vermitteln.
 

posted on 2/24/2010 9:40:19 AM (W. Europe Standard Time, UTC+01:00)  #    Comments [0]